Videoüberwachung: Kontrolle über Wohn- und Gewerbeimmobilien mit der BioProtect GmbH

Bei der Videoüberwachung gibt es einen ständigen technischen Fortschritt. Daher spielt bei der BioProtect GmbH mittlerweile die IP-Videotechnik eine entscheidende Rolle. Deren Vorzüge kommen sowohl Unternehmen, als auch Privatkunden zugute. IP-Videotechnik ermöglicht beispielsweise die Überwachung über eine große räumliche Distanz. Digitale Datenübertragung unterscheidet nicht, ob Informationen zwei Räume weiter oder auf einen anderen Kontinent versendet werden. Wer in Deutschland wohnt und ein Ferienhaus in der Toskana besitzt, braucht sich in Abwesenheit nicht mehr nur darauf verlassen, dass der Nachbar ein Auge darauf hat. Besorgte Firmenbesitzer wiederum können sich auch abends von zu Hause versichern, dass in ihren Geschäftsräumen alles ruhig ist.

Ein weiterer Vorteil der IP-Videotechnik ist die Verwaltung der Daten. Aufnahmen lassen sich bequem auf Rechnern, Servern oder über Netzwerke speichern. Einzelne Bilder können per Mail verschickt werden, für eine schnelle und reibungslose Kommunikation. Die BioProtect GmbH bietet IP-Kameras mit einer Auflösung von bis zu 2 Megapixel an. Neben dem optischen bzw. digitalen Zoom trägt das zu einer guten Bildqualität bei, die dabei hilft, unerwünschte Sachverhalte wie Einbrüche, Diebstahle oder Vandalismus aufzuklären. Je nach Kamera-Modell erfolgt die Außenwirkung abschreckend oder diskret. Mitarbeiter der BioProtect GmbH beraten gerne, wenn es darum geht, die sinnvollste Herangehensweise für das eigene Grundstück oder die eigene Immobilie zu finden.

Gegen die steigenden Einbruchszahlen helfen staatliche Präventionsmaßnahmen leider wenig. Auch gewöhnliche Sicherheitstechnologien, die es für das kleine Geld gibt, sind kaum erfolgversprechend: Oft sind sie zu anfällig, um sich nicht auch von Unbefugten ausschalten oder gar zerstören zu lassen. Selbst für Privathaushalte empfiehlt es sich daher mittlerweile, auf die professionellen Sicherheitssysteme und Videoüberwachung der BioProtect GmbH zu setzen. Sogar routinierter Einbrecher sind mit ihnen oft nicht vertraut und meiden daher Einrichtungen, in denen sie installiert sind, von vornherein. Das Risiko, bei kriminellen Aktivitäten aufgezeichnet und später identifiziert zu werden, ist hierbei zu groß.