Überwachungsanlagen der BioProtect GmbH beugen nicht nur Einbruchsschäden, sondern auch Vandalismus vor

Vandalismus muss nicht zwangsläufig mit brennenden Autos und entglasten Fenstern einhergehen – bereits ein illegales Graffiti ist für viele Hausbesitzer eine höchst unerfreuliche Angelegenheit. Insgesamt verursachen Graffitis bundesweit Sachschäden von 200 bis 500 Millionen Euro pro Jahr, besonders aktiv sind die Sprayer in Großstädten, aber auch wer in einer Kleinstadt oder auf dem Land wohnt, ist nicht grundsätzlich vor Schmierereien sicher.

Für Sprayer ist die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, nicht allzu hoch. Oft sind sie in der Nacht aktiv und kennen sich in der Umgebung, in der sie zuschlagen, gut aus, sodass sie im Notfall schnell das Weite suchen können. Versicherungen tragen Ausgaben, die bei der Beseitigung entstehen, so gut wie nie. Wer sein Haus oder seine Wohnung und den zugehörigen Außenbereich gegen Vandalismusschäden absichern möchte, muss eine Zusatz-Police abschließen. Die wiederum kostet, im Normalfall, um die 500,- Euro jährlich.

Eine Alternative für Haus- und Geschäftseigentümer, deren Immobilien aufgrund der Lage anfällig für absichtlich herbeigeführten Sachschäden sind, ist die Videoüberwachung. Dazu bietet die BioProtect GmbH unterschiedliche Kamera-Modelle an: einige sind extra unauffällig. Selbst aufmerksame Beobachter nehmen sie nur selten war. Fälle von Vandalismus lassen sich so optimal aufzeichnen und die Täter aufgrund des Beweismaterials überführen.

Auf Abschreckung setzt die BioProtect GmbH dagegen mit größeren Kameras. Sprayer, Randalierer und Einbrecher lassen sich schon durch die bloße Präsenz verunsichern und ziehen unverrichteter Dinge weiter. Selbstverständlich handelt es sich bei den entsprechenden Modellen nicht nur um Attrappen. Allen Kameras der BioProtect GmbH ist gemein, dass sie zuverlässig und bei klarer Auflösung Videos anfertigen. Die so entstandenen Aufnahmen werden dann per Mail übertragen, an den Immobilieneigentümer und an die Polizei.

Vandalismus verursacht nicht nur unnötige Kosten für Haus- und Grundstücksbesitzer (und häufig auch für Mieter), sondern ist mit zeitlichem Aufwand verbunden. Vorfälle müssen zur Anzeige gebracht, Versicherungen informiert, Schäden beseitigt werden. Vandalismusschäden können denselben Arbeitsaufwand mit sich bringen, wie Einbrüche. Daher empfiehlt es sich, auch gegen dieses Phänomen Vorkehrungen zu treffen.