Gegen die steigenden Einbruchszahlen helfen die vielseitigen Technologien aus dem Angebot der BioProtect GmbH

Hohe Einbruchszahlen betreffen Unternehmen und Privathaushalte – die BioProtect GmbH bietet verschiedenste Gegenmaßnahmen an, um Firmengelände und Geschäftsräume auch nachts und am Wochenende sicher zu machen. In Deutschland werden immer mehr Einbrüche registriert. Die Polizei hat mittlerweile kaum noch Kapazitäten, um diese aufzuklären: die meisten Einbrüche werden lediglich noch aufgenommen und verwaltet. Für Nordrhein-Westfalen allein wird bis Ende 2015 mit 65.000 Einbrüchen gerechnet – über 12.000 Einbrüche mehr als im Vorjahr.

Seit 18 Jahren war die Zahl der Einbrüche nicht mehr so hoch und die Tendenz steigt kontinuierlich. Dies trifft vor allem auf Gebiete mit überdurchschnittlicher Infrastruktur, also guter Anbindung an die Autobahnen und Bundesstraßen, zu. Dennoch sind auch ländliche Gegenden und Industriegebiete nicht ausgeschlossen, da Einbrecher hier weniger gut überwacht werden können und es in der Regel schlechter ausgeleuchtete Straßen und Fluchtwege gibt.

Die Polizei macht vor allem organisierte Banden von außerhalb für den Anstieg der Einbruchszahlen verantwortlich. Diese reisen gezielt in die jeweilige Region, um ganze Einbruchsserien zu verüben. Es handelt sich um Profis, die sofort sehen, welche Gebäude sich zum schnellen und sicheren Einstieg eignen. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die viel hochwertige Ausstattung in ihrem Firmensitz verwenden, sollten sich umfassend mit dem Thema Gebäudesicherung auseinandersetzen, da darauf ein Fokus der Einbrecher liegt. Wer hier am falschen Ende spart und Massenware aus dem Baumarkt am besten noch selbst installiert, kann eine böse Überraschung erleben. Denn so wie die Verbreitung der Massentechnologie voranschreitet, vergrößert sich auch das Wissen der Einbrecherbanden darüber. Diese können sich nahezu perfekt auf gängige Modelle einstellen und einfach Wege finden, Alarmanlagen zu deaktivieren. Am erfolgreichsten sind Einbrecher übrigens in den späten Abendstunden oder am Wochenende, wenn die Büros nicht besetzt sind und sich niemand mehr im Haus oder auf dem Gelände befindet.

Mit den Alarm- und Gebäudeüberwachungssystemen von der BioProtect GmbH sind Unternehmen und Läden in vielerlei Hinsicht gut beraten. Eine breite und aufeinander abgestimmte Produktpalette bietet einen Rundumschutz für jedes Gebäude – tagsüber wie nachts. Die Kameratechnik BioView hat IP-Videotechnik und analoge Technik zur Auswahl und kann persönlichen Wünschen und dem individuellen Standort angepasst werden. Es gibt beispielsweise Kameras, die größere Entfernungen besser abdecken oder auch bei schlechten Lichtverhältnissen klarere Bilder schaffen. Ein Mitarbeiter der BioProtect GmbH wird sich vor Ort die Umgebung anschauen, die Montage organisieren und die Sicherheitsverantwortlichen im Umgang mit der Technik unterweisen, um die bestmögliche Abdeckung der Kameraüberwachung zu gewährleisten.

Neben der Fernüberwachung ist eine zuverlässige Alarmanlage natürlich von grundlegender Bedeutung. Auch hier bietet die BioProtect mit BioSecure eine umfangreiche Fernüberwachung, um böse Überraschungen gar nicht erst möglich werden zu lassen. Sie kann auf verschieden viele Ein- und Ausgänge abgestimmt werden und ist biometrisch steuerbar. Natürlich ist sie auch mit der Notrufzentrale verbunden. Optional kann die Alarmanlage auch mit einer Panik- und Überfallfunktion ausgestattet werden, um die Polizei mit Hilfe eines „stummen Alarms“ im Notfall direkt zu kontaktieren. In Verbindung mit den Videokameras können zusätzlich nützliche Informationen zu Aussehen und Fluchtweg der Einbrecher an die Polizei weitergeleitet werden.

Wenn Ihr Unternehmen über eine große Mitarbeiter- oder Zuliefererzahl verfügt, wäre auch eine Zugangskontrolle denkbar, um sich weiter zu schützen. Denn je höher die Hürden sind, auf ein Gelände zu kommen, desto weniger wahrscheinlich werden sich Einbrecher die Mühe machen, diese zu überwinden. Die BioProtect GmbH bietet hier eine biometrische 1:N-Identifikation und 1:1-Authentifizierung durch Fingerabdrücke und kontaktlose Kartentechnologien für bis zu 6.000 Benutzer an. Dadurch wird eine noch größere Kontrolle über den Personenkreis geschaffen, der das Gebäude betreten darf.